Was ist passiert beim ersten deutschen IOTA Meetup ?

Das Meetup war ein voller Erfolg!
Am 20.12.2017 trafen sich 120 Menschen, von Beginnern bis IOTA Enthusiasten, zum ersten deutschen IOTA Meetup. Es fand in Köln im Startplatz statt und fing gegen 19:00 an
Um für folgende Meetups eine Grundlage zu schaffen, wurden zunächst die Grundlagen von IOTA in einem Vortrag von Darius Torabian und Patrick Hütter erklärt.
Die Präsentation begann mit ein paar kurzen Fragen, in denen die Vortragenden die Zuhörenden besser kennen lernen wollten. Erstaunlicherweise meldeten sich zum Beispiel nur wenige auf die Frage, ob sie das IOTA Whitepaper bereits gelesen habe.
Zusammenfassung der Technologie hinter IOTA
Nachdem das IOTA Protokoll erklärt wurde, erläuterten die Vortragenden, welche Probleme eine „konventionelle“ Blockchain hat, wie zum Beispiel der begrenzten Transaktionen pro Sekunde oder das Problem welches entsteht, wenn Miner benötigt werden.
Nachdem das IOTA Protokoll erklärt wurde, erläuterten die Vortragenden, welche Probleme eine „konventionelle“ Blockchain hat, wie zum Beispiel der begrenzten Transaktionen pro Sekunde oder das Problem welches entsteht, wenn Miner benötigt werden.
Danach folgten einige praktische Use Cases von IOTA. Natürlich stand bei diesen die M2M, also Machine to Machine Economy, im Mittelpunkt.
Überblick über die Foundation und Schnittstellen von IOTA
Patrick und Darius stellten außerdem die IOTA Foundation vor. Sie rückten dabei die Aufgaben der einzelnen Mitglieder in den Vordergrund. IOTA ist nicht wie andere Kryptowährungen aufgebaut, sondern entstand in Form einer Stiftung und ist auch als diese in Deutschland anerkannt. Dies könnte in der Zukunft zu einem klaren Vorteil gegenüber anderen Kryptowährungen werden.
Der Vergleich der TPS, also Transaktionen pro Sekunde, machte klar, dass das Potential von IOTA sehr hoch ist. Während Bitcoin ungefähr 15 Tps schafft, wird IOTA mit jeder weiteren Transaktion immer effizienter.
Danach erklärten sie die Schnittstellen von IOTA. Die sogenannten Client Libraries haben dabei den Vorteil, dass man sie in gängigen Programmiersprachen nutzen kann und keine eigene Sprache für IOTA lernen muss.
Am Ende folgten noch Schwächen von IOTA und das Betreiben einer eigenen Full Node
Neben den ganzen Stärken besitzt IOTA natürlich noch Schwächen, wie der bisher noch benötigte Koordinator. Zusätzlich dazu noch das Problem von IOTA, dass noch zu wenig Transaktionen durchgeführt werden und das Netzwerk daher in bestimmten Situationen noch sehr langsam ist.
Um diese und andere Schwächen auszugleichen, erläuterten die beiden noch die Möglichkeit eine Full Node zu betreiben und damit das Netzwerk von IOTA zu unterstützen.
Zu guter Letzt folgte eine Q&A Session
Um die noch verbliebenen Fragen der Zuschauer zu klären folgte am Ende noch eine Q&A Session, bei der Ungewissheiten wie die Größe einer Transaktion zum Teil geklärt wurden, aber auch manche Fragen aufgrund der in die Tiefe gehenden Antworten unbeantwortet blieben.
Zusammenfassend ein sehr informatives und hilfreiches Meetup, welches schon Vorfreude für das nächste im Januar stattfindende Meetup geschaffen hat.

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